Thailand – Insel Koh Lanta

11. Tag – 10.11.2009 – Heute geht’s auf die Insel Koh Lanta

Unser „Henkersfrühstück“ im Phanom Bencha sorgte doch für ein wenig Traurigkeit. Wir wollten gar nicht so richtig zum Ende kommen, wohl wissend, das wir danach aufbrechen müssen. Son brachte uns zum Passenger-Port. Das ist der Passagierhafen von Krabi. Die Fähre kostete 500THB pro Person. Mit ca. einer Stunde Verspätung legte das Boot ab. Für die Strecke nach Koh Lanta benötigt das Boot 2 – 2,5 Stunden. Vor Koh Jum wird 2 Mal angehalten damit die Passagiere von den naheliegenden Resorts per Longtailboot abgeholt werden können. Das Umsteigen erfolgt auf dem Meer. Bei richtigem Wellengang sicher eine lustige Sache…
Dies ist für die Reisenden weitgehend die einzige Möglichkeit, um nach Koh Jum zu kommen.
Am Saladan Pier warteten jede Menge Taxifahrer und die Angestellten der Hotels und Resorts und holten ihre Gäste ab. Die Taxifahrer waren teilweise schon recht lästig und liessen einen gar nicht durch. Wir haben sofort den Fahrer vom Kaw Kwang entdeckt und steuerten direkt auf Ihn zu. Unsere Sachen waren im Nu auf dem Pickup verstaut und schon ging es los. Wir fuhren ungefähr 2km bis zum Kaw Kwang.
Das Kaw Kwang ist eine kleine, nette Bungalowanlage. Es liegt am Beginn des Klong Dao Beach und ist sehr ruhig gelegen. Unser Zimmer ist sauber, die Toilette und das Bad ok. Obwohl seit dem Tsunami vieles neu aufgebaut wurde, müssten einige Teile mal etwas überholt werden. Im Preis von 1440 THB/Nacht ist das Frühstück bereits mit enthalten. Ein Moped (5 verschiedene habe ich vorher testen müssen!) kostet pro Tag 250 THB. Auf die Bremsen sollte man wirklich sehr genau achten!
Wir machten gleich einen ersten Ausflug mit dem Moped um uns einen Überblick zu verschaffen. Wir kamen bis zur Kan Tiang Bay, als sich Regen ankündigte. Da wir schon von Bali (und jetzt auch von Krabi) wussten, wie das aussehen kann, machten wir uns auf den Rückweg. Ich brachte noch unsere Wäsche in die Reinigung und holte uns etwas Obst zum Nachtisch. Das Abendessen (1x Thail. Glasnudelsalat Seafood, 1 rotes Entencurry, 1 Bananen- und 1 Mangoshake, 2x Reis, 1 Chicken Satee – 700 THB!)
Das Kaw Kwang konnte dem Vergleich zum Phanom Bencha nicht standhalten und auch der Cocktail (1x Pina Colada, 1x Capirinha – 320 THB) rettete die Situation nicht wirklich.

12. Tag – 11.11.2009 – Mopedrundtour mit Besuch auf der Krankenstation

Unser verwöhnter Gaumen reagierte heute Morgen beim Frühstück im Kaw Kwang Resort etwas verstimmt. Unser Auge lief leider bei der Suche nach etwas Müsli mit Milch ins Leere. Was wir erblickten war folgendes: gebratenen Reis, ein Fischgericht, Toast, Eier, Pancake,einen undefinierbaren neongelben Saft, Marmelade, Obst, Würstchen und gebackene Tomaten. Wir entschieden uns also für Toast, Kaffee, Pancakes und natürlich Obst in rauen Mengen. Wem jetzt bereits das Herz in die Hose gerutscht war, den dürfen wir beruhigen. Gleich an der Hauptstraße gibt es eine „German Bakery“ und genügend Gelegenheiten sich noch etwas zu Essen zu besorgen. Obst gibt es hier an jeder Ecke und zu realistischen Preisen.

Unser gestriges Erlebnis nach dem Abendessen hatte leider zur Folge, dass wir heute das Krankenhaus aufsuchen mussten. Katja hatte gestern einen Sturz auf das linke Knie. Über Nacht wurde es dick. Also machten wir uns heute Mittag mit dem Motorrad auf den Weg ins Hospital. Das bedeutete für uns eine anstrengende und schweißtreibende Tour quer über die Insel. Das Hospital liegt auf der anderen Inselseite ziemlich weit im Süden. Die ärztliche Versorgung in Thailand ist generell gut. Als wir ankamen, musste Katja nur einen Zettel mit den wichtigsten Daten ausfüllen. Es dauerte ca. eine Stunde bis sie an die Reihe kam. Die Schwesternhelferin fragte zuerst mitten auf dem Gang (alle anderen Kranken saßen daneben auf den Wartestühlen) was passiert war und wir versuchten es ihr auf Englisch zu erklären. Hier gibt es kein Arztgeheimnis, Jeder bekam von Jedem mit, was er vorzutragen hatte oder worunter er gerade litt. Insgesamt waren wir 2 Stunden im Hospital, es wurde ein Röntgenbild gemacht, die Diagnose gestellt und ein Verband angelegt. Zum Glück war nichts gebrochen. Leider musste nun das Bein ruhig gestellt werden. Auf Grund dessen mussten wir das gemietete Moped gegen einen Jeep eintauschen, damit ich (Katja) wenigstens auch noch für die letzten Tage auf Koh Lanta etwas von der Insel sehen konnte und nicht unbequemer weise hinten auf dem Moped sitzen muss. Die Behandlung im Hospital kostete 980 THB, 20 THB spendeten wir damit neue Geräte gekauft werden können.

Auf dem Rückweg nach Saladan erwischte uns der alltägliche heftige Regenguss. Wir stellten uns unter und trafen dort ein nettes Paar aus Polen, die schon fast überall unterwegs waren und von ihren Erlebnissen erzählten. Am Abend fuhr Axel noch in die Deutsche Bäckerei und brachte etwas Kuchen mit. Im VR-(VM-) Minimart (welches nur ein kleines Restaurant ist), holte Axel uns etwas zum Abendessen. Heute gab es bei uns halbrohen Prawnssalad, Squidsalad, und Nudeln mit geröstetem Hühnchen (insg. 300 THB).
Mit einem kühlen Singha-Beer ließen wir den Tag am Strand ausklingen. Axel verspeiste noch eine leckere Pomelo (1 Pomelo+1 Ananas kosten hier ca. 35 THB! – 35 THB sind ca. 0,70 Euro).

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13. Tag – 12.11.2009 – Motorradtour zum Airport Krabi, lecker Essen im Cook Kai

Heute machte ich mich mit dem Moped auf zum Flughafen von Krabi. Da Katja nach Ihrem Unfall nicht auf dem Moped sitzen kann, hatten wir noch einmal eine Woche einen Mietwagen bestellt. Diesen wollte ich heute nun abholen.
Die Tour ging über die 2 Fähren (Preis f. Moped mit Fahrer 28 THB), die Koh Lanta mit dem Festland verbinden, weiter die Straße 4206 entlang bis zur Hauptstraße Nr. 4. Hier fuhr ich dann über Klong Thom bis zum Flughafen Krabi um den Mietwagen in Empfang zu nehmen. Der Angestellte der Mietwagenfirma erkannte mich gleich wieder und nach einer kurzen Wartezeit waren die Formalitäten erledigt. Ich bekam den gleichen Pickup wie letzte Woche auch schon. So traf ich meine Vorbereitungen um das Moped auf die Ladefläche des Pickup zu hieven. Das konnte ich natürlich nicht allein bewältigen und hatte daher Son gebeten mir zu helfen. Leider war er verhindert und wollte seinen Bruder schicken. Kurz nachdem ich jedoch alles zurecht gestellt hatte, kamen 3 Flughafenangestellte auf mich zu und hoben kurzer Hand das Moped mit mir zusammen auf den Pickup. Mit den 2 Spanngurten, die ich ohnehin dabei hatte verzurrten wir das Moped ordentlich. Noch eine Pappe unter den Ständer gelegt, damit die Ladefläche nicht beschädigt wird und schon war alles fertig. Ich bedankte mich sehr bei den wirklich sehr hilfsbereiten Thailändern und wollte noch fragen, ob ich wenigstens einen Kaffee oder Wasser ausgeben dürfte. Ich kam aber gar nicht dazu, weil sie so schnell verschwunden waren, dass ich überhaupt nicht den Hauch einer Chance hatte.Ich war völlig perplex von so viel Hilfsbereitschaft.
Auf dem Rückweg hielt ich kurz am Markt an und deckte mich mit frischen Obst ein:1,5kg Mangosteen (75 THB – kg = 45 THB), 2×3 Guaven (je 40 THB), 2 Tüten Cashewnüsse und 2x fertig geschnittenes Obst (je 20 THB) für mich als Wegzehrung (insg. ca. 295 THB).
Mit dem Auto ließ sich die Strecke natürlich viel bequemer bewältigen als mit dem Moped. So kam ich recht entspannt an der Fähre nach Koh Lanta an. Dieses Mal kostete das Ticket für beide Fähren zusammen 120 THB (für ein Auto, Minibus oder Pickup).

Allerdings bleibt zu bemerken, dass die Fähren derart altersschwach sind, dass ich mich wundern muss dass diese überhaupt noch fahren! Sie räuchern wie alte Fabrikschlote, stinken, rosten an allen Ecken und sind ziemlich heruntergekommen. Wenn ich nicht das andere Ufer bereits hätte sehen können, dann wäre ich damit nicht gefahren! Es wäre sicher besser entweder eine Brücke zu bauen oder die Fähren instand zu setzen.
Froh, dass ich mit meiner Ladung heil im Kaw Kwang angekommen war, schaute ich erst einmal nach Katja, genoss eine schöne Dusche und auch eine tolle Ölmassage (300 THB). Danach fuhren wir mit dem Auto zum Klong Nin Beach und genossen ein tolles Abendessen im Restaurant Cook Kai. Sehr schön dekoriert und fast direkt am Strand gelegen, hatte das Cook Kai eine wunderbare Atmosphäre. Die Besitzer, eine Familie aus Nordthailand, besteht aus 4 Brüdern und deren Familien. Sie haben das Restaurant komplett selbst aufgebaut, alle Möbel selbst geschreinert, die Lampen bestehen aus aufgefädelten Muscheln. Es lohnt sich wirklich dem Cook Kai einen Besuch abzustatten! All dies wurde noch perfektioniert von einem traumhaften Sonnenuntergang. Das Essen schmeckte uns hervorragend.
Auf dem Rückweg war es schon dunkel und das Fahren machte keinen Spaß. Man muss wirklich sehr aufpassen. Oft laufen die Menschen einfach kreuz und quer auf der Straße herum. Besonders einige Touristen sind der Meinung definitiv nicht beiseite gehen zu müssen!

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14. Tag – 13.11.2009 – Lanta Nationalpark, Leuchtturm und versch. Strände

Unsere heutige Tour führte uns als erstes auf die östliche Seite Koh Lantas. Dort buchten wir eine Mangroventour für den nächsten Tag. Der Weg führte uns dann zum Viewpoint Restaurant in der Inselmitte. Dort hatten wir einen fantastischen Blick auf die vorgelagerten Inseln, die wir morgen auch umfahren werden. Wir tranken einen leckeren Mangojuice und spendeten das restliche Geld für den Erhalt des aufgestellten Fernglases.
Nun erfolgte eine sehr abenteuerliche Fahrt mit unserem Pickup zum südlichsten Ende Koh Lantas – zum Leuchtturm im Mu Ko Lanta National Park. Die Straße war nach dem Pimalai Resort nicht mehr befestigt, es ging durch viele Schlaglöcher, ausgespülte Straßen und teils sehr steile Berge hinauf. Zu zweit auf einem Moped einfach unmöglich zu bewältigen. Wir sahen oft Paare, wo Er das Moped fuhr und Sie hinterher lief. Wir empfehlen deshalb die Strecke nur mit einem Geländewagen zurück zu legen oder aber wie auch im Reiseführer empfohlen 2 Mopeds zu mieten.
Vorbei kommt man an vielen wunderschönen Stränden, z.B. dem Nui- oder Kantiang-Beach oder auch die Klong Jak Bay mit originellen Bars und Restaurants. Der Eintritt in den Nationalpark kostete 200 Baht, zu sehen gibt es den Leuchtturm auf einem Felsvorsprung, den Sandstrand der Tanod-Bay und natürlich den Wanderweg 2 Kilometer durch den Dschungel. Auf dem Rückweg sahen wir auf der Straße einen Waran vorbei flitzen.
Wir tranken einen erfrischenden Fruchtsaft im atmosphärischen „Klong Jak Bungalow u. Restaurant“ und vergruben unsere Füße im Sand. Die Anlage besteht hauptsächlich aus sehr einfachen Backpacker-Bungalows, aber auch einigen Steinhäusern.

Wir schauten uns verschiedene Strände an, unter anderem auch dem Mai Phai Beach, den Nui und den Kantiang Beach. Am Kantiang Beach statteten wir dem im Loose Reiseführer als preiswertes Strandrestaurant angepriesenen „Same, same – But Different“ einen Besuch ab und stellten fest, dass wohl aufgrund der Nähe zum Pimalai-Resort, die Preise alles andere sind, als preiswert. Ein Hauptgericht, z.B. ein Curry fängt bei 200 THB an. Wir aßen dennoch einen leckeren Papayasalat mit Fried Chicken und einen Schokopancake.
In der German Bakery ließen wir uns für morgen früh 3 Sauerteigbrotsandwiches mit Käse und Salami schmieren.Und konnten natürlich auch bei dem Kuchen nicht vorbeigehen…

15. Tag – 14.11.2009 – Mangroventour mit Inselhopping

Unsere Mangroventour führte uns ca. 1,5h durch den Mangrovensumpf. Wir haben Affen, einige Vögel und Fische gesehen. Die Tour sollte um 7:30 Uhr starten. Als wir ankamen und losfahren wollten, stiftete dies etwas Verwirrung. So richtig wach war noch niemand hier. Wir zugegebenermaßen auch nicht.Dann herrschte Unklarheit über die Route. Da war es gut, dass wir vorbereitet waren. Wir hatten die Tour bereits gestern besprochen und konnten auf der Karte zeigen, wo es langgehen soll. Nun sollten wir in ein Mini-Longtailboot einsteigen- für eine Route nur durch die Mangroven wäre es prima geeignet, da wir aber richtig übers Meer fahren wollten, meinten wir, ob es nicht besser wäre mit einem größeren Boot zu fahren. Mit den Touren durch den Mangrovensumpf unterstützt man auch die Erhaltung und Aufforstung desselben. Schüler und Studenten aus ganz Thailand kommen hierher um zusätzliche Mangrovenbäume zu pflanzen.
Mit einem eigenem Longtailboot (1300 THB) sind wir durch die Mangroven gefahren und zusätzlich noch an den vorgelagerten Inseln Talabeng Island, Kam Island, Pu Island bis nach Boo Boo (oder auch Bu Bu) Island vorbei. Auf Boo Boo haben wir eine kurze Rast eingelegt. Wir spendierten dem Bootsführer und dem Guide etwas zu trinken. Wir aßen einen Pancake und Müsli mit Joghurt. Ich badete für eine Weile im schönen klaren Meer. Boo Boo ist eine sehr ruhige Insel auf der man auch übernachten kann.
Auf dem Rückweg fuhren wir noch mal bei den Affen vorbei. Jetzt waren diese auch wach. Heute früh schliefen sie wohl noch. Wir fütterten sie mit Ananasstücken.
Eine Fischzuchtfarm konnte man auch besichtigen und natürlich im Restaurant etwas essen.

Zurück im Kaw Kwang aßen wir erst einmal unser Frühstück – leckere Brote von der „German Bakery“, Kaffee und Tee.

Gestärkt und ein wenig ausgeruht machte ich mich noch einmal auf den Weg um eine Runde mit dem Moped zu drehen. Abseits der Hauptstraßen sieht man schnell, dass fast die ganze Insel mit Ölpalmen und Kautschukplantagen bepflanzt ist. Dschungel findet man bestenfalls noch im Süden- im Marine National Park. An den Straßen gibt es oft einen schmalen Streifen Wald und dahinter beginnen die Monokulturen. Es ist natürlich toll, wenn in Europa „Ökologische“ Treibstoffe und Heizöle verwendet werden und im Rest der Welt dafür riesige Ölplantagen existieren! Die Energie die verschwendet wird, um dann diese angeblichen „sauberen“ Energieträger nach Europa zu bringen wäre sicher besser darin investiert den Regenwald auch von staatlicher Seite mehr zu schützen!

Heute Abend aßen wir noch im thailändischen Restaurant „Bulan Lanta“ lecker Beefsalad, ein Thai-C urry, Seafood mit Gemüse und in Tempurateig gebackenes Gemüse. Zu trinken gab es einen Papayashake, 2 Ananaslassi und 1 Lemonjus.
Der Nachtmarkt hielt einige Leckereien für uns bereit, z.B. Chickensate und Teigbällchen mit Marmeladen- und Kokosfüllung. Es gab auch frischen Fisch und Fleisch aller Art zu kaufen. Gemüse in Hülle und Fülle und die verschiedensten Dinge des täglichen Bedarfs. Alle sind sehr nett und freundlich und freuen sich, wenn man etwas kauft. Hier auf Koh Lanta sind die Preise irgendwie normal geblieben. Dabei geht es uns nicht darum, den niedrigsten Preis zu bezahlen, sondern einen realistischen. Sicher werden wir Touristen immer an der einen oder anderen Ecke unseren Touri-Aufschlag zahlen, aber das ist halt so. Für uns ist es z.B. sehr günstig für 1 kg gebügelte Wäsche 40 THB u bezahlen.

16. Tag – 15.11.2009 – Orchideenfarm, Gypsy Village, Lanta Old Town, Bulan Lanta Restaurant

Orchideenfarm (Eintritt 50 THB / Pers.) auf Koh Lanta ist eine nette kleine Oase der Ruhe. Sehr interessant waren die verschiedenen Arten von Orchideen. Es gab sowohl wilde Orchideen zu bestaunen, als auch die uns Europäern eher vertrauten Hybriden Arten. Die Orchideen, die man in Europa kaufen kann sind generell gezüchtet (Hybride). Ich muss sagen, dass mir die wilden Orchideenarten wesentlich besser gefallen haben. Zur Orchideenfarm gehört auch ein Schmetterlingsgarten. Dieser hatte bei unserem Besuch leider geschlossen. Gegenüber befindet sich die Station, wo die Touren für das Elefantentrekking beginnen.

In „Lanta Old Town“ kauften wir auf dem Markt 3 Mangos für 30 THB. Lanta Old Town ist die alte Hauptstadt der Insel. Hier kann man sehr schöne alte Pfahlhäuser sehen und eine richtige Seebrücke gibt es auch. Ein kleiner Leuchtturm steht am Pier.

Im Viewpointrestaurant auf der südöstlichen Seite von Koh Lanta hat man einen sehr schönen Blick auf die Insel Koh Lek (in der Nähe des Sea Gypsy Village). Unser Mittagessen bestand hier aus Seafood+Gemüse und gebr. Reis mit Hühnchen.
Anschließend fuhren wir ins Kaw Kwang zurück und sind am Strand schnorcheln gegangen. Das Wasser war sehr trüb, die versprochenen Korallen waren leider nirgends zu finden. Eine Thai+Oil Massage tröstete über die Enttäuschung hinweg (1,5h – 500THB incl. Tip).
Den Abend ließen wir im Bulan Lanta ausklingen.

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